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Okt 10
Google AdWords

Was sind Pay-Per-Click Anzeigen?

Ihnen ist bestimmt schon einmal aufgefallen, dass Sie in Suchmaschinen zu Ihrer Suchanfrage von einander abweichende Ergebnisse erhalten. Direkt zu Beginn der Seite erhalten Sie in der Regel Ergebnisse mit dem Stichwort „Anzeige“ und darauf folgend Ergebnisse ohne diese Stichwort. Wir erklären Ihnen, worin sie sich unterscheiden und welche Vorteile Pay-Per-Click Anzeigen mit sich bringen.

Das Manifest von Pay-Per-Click und die natürliche Ergebnisliste

Zunächst sollten Sie wissen, dass es in Suchmaschinen verschiedene Arten von Suchergebnissen gibt. Zum einen gibt es die natürliche Ergebnisliste (im Fachjargon „organische Ergebnisliste“) und die bezahlten Anzeigen.  In der natürlichen Ergebnisliste werden Ihnen die Suchergebnisse anzeigen, die aufgrund der Algorithmen von Suchmaschinen erstellt werden. Das Ziel dieses Algorithmus ist es, möglichst relevante Suchergebnisse für die Suchanfragen von Internetnutzern zu liefern. Diese Ergebnisse können im Gegensatz zu den Pay-Per-Click Anzeigen nicht mit Geld beeinflusst werden. Das heißt, die Platzierung in dieser Ergebnisliste kann nicht erkauft werden, sondern nur durch die Suchmaschinenoptimierung beeinflusst werden. Bei der Suchmaschinenoptimierung spielen viele verschiedene Faktoren eine Rolle. Eine wichtige Rolle spielt hier zum Beispiel das Content-Marketing. Wie Sie Ihrem Internetauftritt durch Content zu mehr Relevanz verhelfen können erfahren Sie hier .

Pay-Per-Click, was ist das? Wie funktioniert es?

Der Begriff Pay-per-Click, abgekürzt PPC, stammt ursprünglich aus dem Englischen, hat sich in Deutschland aber weitestgehend durchgesetzt und bedeutet übersetzt „Bezahlung pro Klick“. Pay-Per-Click findet vor allem im Onlinemarketing Anwendung. Hierbei handelt es sich um eine bezahlte Werbemaßnahme. Es werden Werbeanzeigen, in Form von beispielsweise Textanzeigen oder Bannern erstellt. Diese werden dann zu passenden Suchanfragen durch die Suchmaschine geschaltet. Unternehmen zahlen jedoch nicht für die Schaltung Ihrer Anzeige (hier spricht man von so genannten Ad Impressionen), sondern nur für die tatsächlichen Klicks auf Ihre Anzeige. Daher auch der Name der Zahlungsmethode „Pay-Per-Click“. Es gibt verschiedene Arten von Pay-Per-Click Werbemitteln. Zu den PPC Anzeigen gehören  die Anzeigen auf Suchergebnisseiten in Suchmaschinen wie Google oder Bing (Suchmaschinenmarketing). Aber auch Text-Links oder Display-Banner, die auf bestimmten Websites eingebunden werden (Affiliate Marketing) gehören zu den PPC Werbemitteln.

Die Funktionsweise von PPC Anzeigen ist im Prinzip ganz simpel. Suchmaschinen stellen Werbetreibenden Werbeplätze zur Verfügung (die Anzeigen in der Ergebnisliste die als Anzeige gekennzeichnet sind). Diese Werbeplätze können gebucht werden. Da jedoch nur begrenzt Werbeplätze zur Verfügung stehen, gilt hier das Auktionsprinzip. Je mehr der Werbetreibende dazu bereit ist, für einen Klick zu bezahlen, umso wahrscheinlicher ist es, dass er die Auktion gewinnt und im Suchergebnis angezeigt wird. Die Anzeigen werden im Vorfeld so konzipiert, dass sie mit bestimmten Schlüsselbegriffen (Keywords) verbunden werden. So wird eine Anzeige auch wirklich nur zu bestimmten Suchbegriffen geschaltet und nicht willkürlich durch die Suchmaschine geschaltet.

Vorteile der Pay-Per-Click Werbemethode

  • Durch die PPC Methode können Sie eine Signifikant bessere Sichtbarkeit in den Suchmaschinen als bei der reinen Suchmaschinenoptimierung erzielen.
  • Zudem bietet PPC die Möglichkeit auch außerhalb der Suchmaschine in Form von Affiliate-Marketing sichtbar zu sein.
  • Sie können die Schaltung dieser Anzeigen zielgenau planen, starten, pausieren und beenden.
  • Durch eine Standortbegrenzung können Sie Ihre Anzeige für eine bestimmte Region schalten
  • Es fallen nur Kosten bei tatsächlichem Klick auf die Anzeige an, nicht für die Schaltung.

Daniela Kanka

Social Media Managerin

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