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Jan 03
Kult-Smartphone

Faszination iPhone – das Kult-Smartphone wird 10!

In diesem Jahr feiert Apple runden Geburtstag! Das Apple iPhone nullt. Es gibt kaum eine andere Marke, die so stark polarisierend auf die Gesellschaft wirkt, als Apple. 10 Jahre iPhone im Rückblick.

Einmal Apple – immer Apple?

Was versteckt sich hinter dem iPhone? Was macht es so besonders? Fragen die uns im Zusammenhang mit den vergangenen 10 Jahren des Apple Handys beschäftigen.

  • Marke: Apple
  • Gründungsjahr: 2007
  • Ingenieure: etwa 200
  • Entwicklungszeit: geschätzte 2 Jahre

Vom iPod zum iPhone

Seinen Markteintritt feierte Apple im Jahr 1976 mit seinem Bausatz-Computer „Apple I“. Die Konzerngeschichte beginnt allerdings schon einige Jahre zuvor, 1971. Zwei für Elektronik begeisterte, heranwachsende Männer, finden zueinander. Der zu der Zeit 15 Jährige Steve Jobs und der fünf Jahre ältere Steve Wozniak gründen das Unternehmen „Apple“. Was sie wollen? Mit Technologie die Welt verändern und viel Geld verdienen!

Wie kommt man darauf ein Unternehmen „Apfel“ zu nennen?

Aufgrund mangelnder Zeit musste schnell ein geeigneter Name für ihr Unternehmen gefunden werden. „Apple“ hat schließlich Begriffe, wie „Matrix“ oder „Executec“ ausgestochen. Grund hierfür scheint Steve Job’s Obstverbundenheit zu sein. Neben einer Obstdiät pflegte er es auf einer Farm in Oregon Apfelbäume zu beschneiden. Zuletzt nannte Job’s als Grund, dass man mit Apple künftig im Telefonbuch vor Atari (ebenfalls in der Informationstechnologie angesiedeltes Unternehmen) stünde.

Der iPod – das Fundament des iPhones

Die in den 1990er Jahren dominierenden CD-Spieler und Kassettenrecorder wurden von MP3-Playern größtenteils verdrängt. Der erste Mp3-Player kam kurz vor dem ersten iPod, 1999, auf den Markt. Bei MP3-Playern sowie iPods spricht man von Portablen Geräten, die in der Lage sind Musikdateien wiederzugeben. 2001 trat mit dem ersten Apple iPod die Konkurrenz zum MP3-Player auf dem Markt. Der Verbundenheitszwang zum Mac, um den iPod nutzen zu können, löste jedoch nicht nur Begeisterung aus. Um das stylisch anmutende Gerät nutzen zu können, musste man wenigstens jemanden kennen der einen Mac besitzt. Oder man kauft sich direkt den Mac dazu (was ursprünglich Apples Idee war!). Der 2002 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnete iPod wurde im Laufe der Jahre immer weiter ausdifferenziert und weiterentwickelt. Apple reagierte auf den Unmut und ermöglichte ab 2002 auch die Nutzung über Windows.

Das Unternehmen erkennt den wachsenden Hype um den iPod, der in seiner Entwicklung, neben der Musikwiedergabe, mit einem Farbbildschirm daher kommt. Einziges Manko: Telefonieren ist mit diesem Allrounder nicht möglich. Die Idee des iPhones entsteht. Das erste iPhone bietet alle Funktionen eines iPods und ermöglicht zusätzlich auch das Telefonieren, Fotografieren und sich mit dem Internet verbinden.

Touch – Neue Wege in Funktion und Form

Das iPhone setzt sich stilistisch von anderen Smartphones ab. Während alle anderen Smartphones im Jahr 2007 kleine Tastaturen zur Bedienung haben, kommt das iPhone mit einem Homebutton, einer Lauter- / Leisertaste und dem Ausschaltknopf aus. Der Rest funktioniert über das Touchdisplay. Da die statische Tastatur hier wegfällt, ist das Display entsprechend viel größer, als bei den Konkurrenzprodukten. Das Gerät setzt dabei auf das hauseigene, mobile Betriebssystem iOS. Neu im Zusammenhang mit dem Release des iPhones ist auch der Launch des App-Stores. Eine Plattform, auf der Entwickler ihre zuvor von Apple zertifizierte Software anbieten können. Seit der Einführung des iPhones bringt Apple im Jahresrhythmus eine neue Smartphone-Generation auf den Markt. In diesem Jahr dürfen wir wohl auf das iPhone 8 gespannt sein.

Von Generation Eins bis Heute

Das iPhone hat während der letzten 10 Jahre viele designtechnische Entwicklungen durchlebt. Die Technik wurde mit jeder Generation fortschrittlicher. Wie heißt es oft so schön?

„Form follows function“

Bei Apple hingegen hat man eher das Gefühl, dass dieser Leitsatz umgekehrt werden müsste. Apple Produkte zeichnen sich durch ein stilvolles, hochwertiges Design aus. In der Technik sind sie ebenfalls weit vorn, auch wenn mittlerweile in einigen Sparten, wie der integrierten Kamera, von der Konkurrenz überholt. Dennoch überzeugt beim iPhone die Usability. Die Benutzeroberfläche des iPhones ist sehr einfach zu verstehen. In der nächsten Generation des iPhones munkelt man mit der neuen Funktion „Dark Mode“. Wir sind gespannt, welche Neuheiten die nächste Generation mit sich bringt und ebenso, was die Konkurrenz auffahren wird.

Oftmals hört man den Spruch „Einmal Apple – immer Apple“. Geht es euch da ähnlich? Was sind eure Erfahrungen mit dem Kult-Smartphone? Oder lehnt ihr Apple strikt ab?

 

Daniela Kanka

Social Media Managerin

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